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Rabbiner aus Jerusalem fordert Verbot der „hässlichen“ Regenbogenfahnen

Rabbiner aus Jerusalem fordert Verbot der „hässlichen“ Regenbogenfahnen

02/06/2019 15:00

Einer der prominentesten Rabbiner, Aryeh Stern, hat in einem Brief an den Bürgermeister der Stadt gefordert, dass Regenbogenfahnen während der Jerusalem Pride Parade und entlang der Paradewege nicht zu sehen sein sollten. Stern schrieb weiter, die Regenbogenfahnen seien hässlich und die Pride Parade eine Schande.

„Mir ist bewusst, dass der Bürgermeister rein rechtlich nicht in der Lage ist, die Parade zu verhindern, und deshalb bitte ich Sie, zumindest die Fahnen zu verbieten, denn diese machen die Stadt hässlich“. Weiter schrieb Stern: „Ich vertraue darauf, dass Sie so intelligent sind und uns zumindest diese Schande ersparen. Besonders jetzt, in diesen heiligen Tagen zwischen dem Jerusalemtag (Feiertag zur Wiedervereinigung der Stadt Jerusalem) und dem Schawuot (jüdisches Wochenfest).

In Sterns Brief, der nun durchsickerte und in die Hände der Presse gelangte, wurde Mosche Lion (Bürgermeister von Jerusalem) auch gebeten, diese Schande wie auch immer zu unterbinden. In einer Erklärung stellte die Jerusalemer Gemeindeverwaltung nun fest, dass die Fahnen so aufgestellt werden würden, wie sie in den vergangenen Jahren aufgestellt wurden. Die Pride Parade von Jerusalem wird am 6. Juni im gewohnten Rahmen stattfinden.

Am vergangenen Montag wiesen die Organisatoren des Jerusalem Pride einen Plan der Polizei zurück, der von den Demonstranten verlangt hätte, dass sie ihren Ausweis vorlegen. Die Polizei hatte vorgeschlagen, Kontrollstellen rund um die Paraderoute einzurichten, an denen die Demonstranten sich ausweisen sollten. Die Organisatoren der Parade äußerten sich daraufhin in einem Social Media Beitrag zu den Plänen der Polizei wie folgt: „Wir sprechen derzeit mit der Polizei, um die Angelegenheit zu klären. Aber eins ist klar: Niemand ohne Ausweis wird von der Teilnahme ausgeschlossen werden – das werden wir nicht zulassen!“. Unterstützer des Jerusalem Pride äußerten ihre Besorgnis darüber, dass palästinensische Bürger und Transgender andernfalls nicht an der Parade teilnehmen würden, da ihre Anwesenheit und Identität registriert würden.